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© fotomek - Fotolia.comUnser Weg zu einem erfolgreichen Software-Anbieter startete Anfang der 80-iger Jahre am Lehrstuhl für Operations Research der Universität Erlangen/ Nürnberg mit verschiedenen Klinikprojekten. Als dann schließlich Drittmittel aus der Industrie für Forschungsprojekte bereitgestellt wurden entschied sich Geschäftsführer Dr. Karl-Heinz Hausladen (damals wie heute) zu einem weitreichenden Schritt: Er gliederte IFU (Institut für Unternehmensforschung) aus dem Anfangs zugehörigen Institut der Universität Erlangen/ Nürnberg aus. So wurde, wie ein typisches Start-Up, eine GmbH gleichen Namens gegründet und die Firma Institut für Unternehmensforschung OR GmbH war geboren. 

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Der darauffolgende Weg war oft hart und steinig. Fragen kamen auf, wie:

  • Was müssen wir tun, um in dieser schnelllebigen Branche weiterhin bestehen zu können?
  • Kann IFU überhaupt mit den riesigen am Gesundheitsmarkt befindlichen Software-Konzernen mithalten?
  • Und wie können wir uns von diesen abheben und uns so ein Alleinstellungsmerkmal aufbauen?

Auf diesem Weg lehrte uns unsere Erfahrung von knapp drei Jahrzehnten, dass nicht die Größe eines Software-Anbieters ausschlaggebend für einen langfristigen und nachhaltigen Erfolg ist, sondern die Kontinuität. Denn im Laufe der Jahre verschwanden viele Produktlinien und Firmen oft genauso schnell wieder vom Markt, wie sie aufkamen. Von diesem kurzfristigen Gewinndenken distanzierten wir uns und entwickelten ein Konzept, das auf mehr Individualität, Anpassbarkeit und Innovativität gegenüber unserer Konkurrenz setzt.

© freshidea - Fotolia.comSo mauserte sich IFU mit viel Herzblut und Willenskraft und der stetig wachsenden Erfahrung langsam zu einem aufsteigenden Software-Unternehmen. Jede Menge Motivation, Spaß und Antriebskraft innerhalb des IFU-Teams trugen dazu bei, dass der Kundenkreis stetig weiter ausgebaut werden konnte. Heute ist unsere Klinik-Software in ganz Deutschland in über 100 Einrichtungen mit ca. 2.000 Programmsystemen installiert. Dies reicht von kleinen ambulanten Pflegeeinrichtungen mit 1-Platz-Systemen bis hin zu 600-Betten-Akutkrankenhäusern mit über 400 vernetzten PC’s.