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Der Name IFU steht für Institut für Unternehmensforschung. "OR" ist die Abkürzung für Operations Research. Beides resultiert aus dem Uni-Institut, aus dem wir 1985 als Ausgliederung hervorgingen und das sich mit dem Einsatz mathematischer Modelle zur Abbildung betrieblicher Abläufe und Entscheidungssituationen beschäftigte.

 

IFU ist Komplettanbieter im Bereich Gesundheitswesen und bietet ein Klinikinformationssystem für Krankenhaus, Rehaeinrichtung, Heim und sonstige Gesundheitseinrichtungen an.

 

IFU ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Wir denken langfristig und legen deshalb höchsten Wert auf langfristige Kundenbeziehungen. Dies kann nur dann erfolgreich sein, wenn wir kooperativ miteinander umgehen und uns als Partner eines überbetrieblichen Teams bewähren. Für unsere Lösung ist deshalb Offenheit, Transparenz, Wirtschaftlichkeit und Inovationskraft von essentieller Bedeutung. Dies gilt sowohl für die Kunden- wie auch die Mitarbeiterbeziehung. 30 Jahre Erfahrung bestärken uns in dieser Einschätzung.

 

                                           

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Unser Motto lautet:

"Wo für manche der Weg endet, fängt er für die Erfolgreichen erst an."

 

Unsere Lösung unterscheidet sich  von klassischen Software-Systemen. Denn wir bieten nicht nur parameterisierbare Module an. Durch das IFU-Toolset sind wir in der Lage, absolut individualisierbare, genau auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnittene Gesamtlösungen zu entwerfen. Dafür setzen wir ein Baukastensystem ein, mit dem individuelle Anpassungen ohne unerschwingliche Entwicklungsaufwendungen vorgenommen werden können. Im Ergebnis unterstützen wir Sie mit einem optimal angepassten, schnellen und arbeitssparenden EDV-System für ihre optimierten Work-Flow Prozesse. Damit können Sie Ihren Patienten eine erstklassige Behandlungsqualität bei ökonomisch effizientem Arbeits- und Materialeinsatz bieten. Dies ist die Voraussetzung zur Nutzung ihrer individuellen Potentialen und  sichert uns gemeinsam die Zukunftsfähigkeit.     

 

Für uns bedeutet das konkret: Weg von der Massen-Software - hin zu einem optimal angepassten KIS - Ihrem persönlichen Schlüssel zum Erfolg. Denn wir wollen Ihre Klinik mit Hilfe unserer Software erfolgreich auf dem hart umkämpften Gesundheitsmarkt etablieren. Dabei spielt unser ausgefeiltes Work-Flow-System eine entscheidende Rolle. Mit dessen Hilfe bauen wir Ihre Stärken aus, um Ihre Einrichtung effizient und zu etwas Einzigartigem zu machen! 

 

Konkret spiegelt sich dieser Anspruch in der Architektur unseres integrierten KIS Systems:

 

Basis ist die integrierte KIS-Datenbank, eine relationale SQL Datenbank (MS-SQL), die für alle Kunden identisch bereitgestellt wird. Derzeit sind in dieser Datenbank ca. 1000 Tabellen und ca. 20.000 Tabellenspalten zur Abbildung der klinischen Abläufe angelegt. Für spezifische Kundenerweiterungen gibt es einen geschützten Erweiterungsbereich, der technisch von uns gepflegt wird, dessen Inhalt aber in der Hohheit des Kunden steht und bei IFU-Programmupdates erhalten bleibt.

 

Auf die Datenbank setzt das eigentliche IFU-Applikationspaket mit festen Programmfunktionen auf, die für die verschiedenen Kliniktypen anhand von vorgegebenen Benutzer-Rollen in Form von individualisierten Menüs bereitgestellt werden.

 

Neben den fest codierten Applikationen gibt es das IFU-Toolset, mit dem innerhalb eines Mandanten zusätzliche Logiken und Benutzerfunktionen geschaffen werden können. Zum Toolset gehört ein Berichtsdesigner, ein Formulargenerator und eine Skript-Programmiersprache. Im Skripting können ca. 700 vordefinierte Klinik-Funktionen (z.B. DRG-Grouperaufruf, Aufruf Schnittsellenexport HL7 usw.) auf Meta-Ebene verwendet werden und daneben eine volle Individual-Programmierung (Ableitung eine voll umfänglichen PASCAL-Compilers) durchgeführt werden.

Über Import-/Exportfunktionen können eigenerstellte Lösungen zwischen Mandanten bzw. zwischen Kunden ausgetauscht werden.

 

Dieses Toolsystem erlaubt uns als Dienstleister, aber auch dem geschulten Berater und/oder Klinik-Mitarbeiter auf das Grundsystem aufsetzend, Individuallogiken neu zu erstellen oder anzupassen:

 

  • eigene Ablauflogiken
  • Plausibilitätschecks
  • automatisierte Folgeaktionen
  • Kalendereintragungen
  • Benachrichtigungen von anderen Benutzern
  • Übermittlung von Daten an eingebundene Subsysteme
  • die Oberflächengestaltung für den Anwender anzupassen

 

Damit ist der Kunde unabhängig von langwierigen, teuren Auftragsprogrammierungen und muss keine Update und Releaseplanung des Herstellers ohnmächtig hinnehmen.

 

Für den Berater eröffnet sich die Möglichkeit, EDV Umsetzungen viel einfacher als bei einer festen Applikationoberfläche zu modifizieren oder komplett neu zu ergänzen.

 

Der integrierte Ansatz - eine Datenbank - eine Applikation vermeidet per se Schnittstellen und die dort immanenten Schwierigkeiten, sowie Redundanzen von Daten und die damit verbundenen Mehrfacherfassungen und Konsolidierungsaufgaben.